DIE ÄLTESTE KIRCHE IN ARZGEBERCH


Die Geschichte der Gemainde Laucha

In Besiedlungszeiten ven Erzgebige spielt Laucha eine ganz wichtige Rolle und dann ist also klär, dass gerade Laucha der älteste Teil der Gemainde Tomitchan (Domašín) vorstellt. Im Frühmittelalter war eigentlich das Gebiet von Erzgebirge unbesiedlt, überall befindet sich der Urwald, durch den nur ein paar Handelswegen über eden Kamm geführt hat.

Einer von den Handelswegen wurde dann später als "Salzstrasse" genannt. Auf diesem Weg wurde nämlich  das Salz von Halle nach Prag schon vor dem Jahr 1000 geliefert. Mit dieser Tatsache sind eigentlich zwei Quellen verbunden. Erste Erwähnung ist aus dem Jahr 993 und spricht über der Abhebung von dem Zoll auf der Salzstrasse. Die zweite Qulle kommt aus Zwikau, wo der so gennate böhnische Zoll im Jahre 1118  und 1121 urkundlich nachbeweisbar ist.

Gerage dieser Handelsweg  ist  über Laucha und weiter duch Pressnitzer Pass nach Richtung Sachsen geführt. Erste undireckte Erwähnung über die Existenz von den Lauchahof kommt aus dem Jahr 1261, wann der böhmischer König Premysl Otokar II.  das Dorf Wernsdorf (Werhardsdorf) mit Allen zugehörigen den sächsichen Kloster zu Grünhain geschenkt hat.

Laucha ist mit diesem Tat den untrennbaren Bestandteil des Besitzes der Zistenzienser zu Grünhain bis in der Mitte des 16. Jarhunderts geworden. Wernsdorfer Dominium hat  dann das erstes Eigentum des Klosters im Böhmen gebildet und gerade im Wernsdorf ist der erste Kolsterhof entstanden, der das erste Hauptzentrum des  allen Klosterbesitzes im Böhmen geworden ist.

Fast gleichzeitig mit dem Entstehung des Klosterhofes im Wernsdorf im Zeitraum des 60' Jahren des 13. Jahrhunderts wurde die Kirche St. Jakob der Ältere im Lauche gegründet, die die klare Merkmale des romanisch-gotisches Stils trägt und auch das Patrocinium kann man nicht als Zufall bezeichnen. St. Jakob war der Patron von Wallfahrer und Händler oder auch von allen Leuten, die unterwegs sich gerade befinden. Ein kleines Gebet auf dem Handelsweg vor einer Reise über den Kamm wurde im Mittelalter sehr positiv von jedem Mensch wahrgenommen.

Im Jahr 1352 wissen wir aus dem Verzeichnis des päpstlichen Zehntes, dass die Kirche ganz arm steht und dass das Zehnt ihr vergeben wurde. Von andern Quellen  aus der zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts erfahren wir, dass die Rechte von der Kirche zu Laucha schon die Herren von Schönburg besitzen, die auch genzes Wernsdorf verpachtet haben.

Man kann also vorausetzen, dass irgendwann in dem ersten Viertel des 14. Jahrhunderts wurde der Untergang oder die Verlegung des Handelsweges passiert, was von starker Konkurenz des Weges aus Kaaden über Deutsch Kralupp nach Krima Pass verursacht wurde.

Kontakt

Kostel st. Jakob der Ältere, Laucha, Gemeinde Tomitschan

mintenker@centrum.cz
+420 607 208 971

Öffnungszeiten

Die Kirche ist  ganzes  Jahr durch den Friedhof zugänglich.

Innere Räume nach der telefonischen Vereinbarung.