Die älteste Kirche im Erzgebirge


Kirche von St. Jakob der Ältere (Grössere)


Die Kirche mit ihrer Bedeutung überschreitet die Grenzen von Laucha, was wir eigentlich hauptsächlich der letzten neunzigjärigen Verwaltung verdanken können. Diese traurige Geschichte macht aus die Kirche die älteste Kirche im Erzgebirge und vieleicht auch das älteste Bauwerk des Erzgebirges.

Die Kirche ist als einfacher Bau mit archaistischem Grundriss und mit einem Kirchenschiff entstanden. Heutiges Aussehen entspricht aus grössere Menge immer dem mitttelalterichen Stand. Der Bau hat einfach seinen mittelaterichen Charakter erhalten.

Gösste Einfluss in diesen Stand hat nur der Barockstil mitgebracht, wann das Kirchenschiff verlängert wurde und wann auch die Fenster vergössert wurden. In dieser Zeit sind auch zwei neue Bauten entstanden und zwar die Sakristei und  der Vorraum bei dem Haupteingeng.  Die Kirche wurde zirka in den 60 -Jahren des 13. Jarhunderts im romanisch-gotischem Baustil von der Zistenzienserabtei zu Grünhain in Sachsen gegründet. Das bezeugen nicht nur die schiftliche Quellen und Urkunden aber auch das frühmittelalteriche Sanctuarium aus einem Steinteil, das sich immer noch intakt in der Mauer der Kirche befindet.

Das Bauwerk ist bei der berühmten Salzstrasse noch immer in dem 13. Jahrhundert gelegen, wo man hunderte Jahern das Salz von Halle nach Prag geliefert hat. Mit dem zusammenbuch dieses Handelsweges im 14. Jahr. ist der Kirche nur die Rolle des Wallfahrsortes geblieben. Über Laucha hat nämmlich auch der St. Jakob Wallfahrsweg geführt. Die neue Bedeutung für die Kirche hat erst die Zeit nach dem Hussitenkriegen veorgestellt, die auch tief das Leben im Erzgebirge beeinflusst haben.

Im Rahmen des 15. Jahrhunderts wurde die Kiche stark umgebaut und mit Elementen der aktieven Verteidigung befestigt, dass Laucha am Ende seine Kirchenfestung bekommen hat. Die Befestigung der Kirche hat aus dem Holzstock über dem Presbyterium und aus der starken Wehranlage des Kirchengeländes mit den Schiessscharten bestanden. 

Das urspründliche Interiuer  der Kirche ich wahrscheinlich während des Dreisigjärigen Kriegs zerstört, weil das schwedische Heer im Winter Jahre 1645 aus der Kirche eine Pferdestahl geschafft hat. Diese Wirklichkeit hat aber das Dorf gerettet, dass es nicht wie Wernsdorf niedergebrannt wurde. In Wernsdorf ist nach den Schweden nur Bauerhof Nr. 92 übriggeblieben, wo schwedischer "General" Höller wohnen sollte. Es handl sich vorraussichtlich um den Gerhard auf den Keller (Khöller), der ein deutscher Offizier in schwedischen Dinsten gekämpft hat (1604-1675). Neues Interiuer kamm aus dem Anfang des 18. Jahrhundert und leider wurde wieder in der Zeit des Komunismus ausgeklaut oder zerstört.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts ausser schon obengenannten Umbau wurde noch ein neuer Sanktusturn errichtet mit einer Glocke. Der grösste Zerstörungsprozess ist dann mit dem 20. Jahrhundert gekommen, wann in 60-Jahren die Kirche stark devastiert wurde und das hat eigentlicht verursacht, dass fast ganzer Barockumbau verswunden ist und dass das ganze Barockdach gefallen ist. Das raue Kilma des Erzgebirges hat dann später den Rest der Zerstörung besorgt, wann sich die Mauern zerfallen haben.